Porta Westfalica

Mai 20, 2010

In Porta Westfalica gibt es unzählige U-Verlagerungen und Geheime Bunker Projekte.

Wir haben die meisten davon ausfindig gemacht erkundet und Dokumentiert.

In unserem Bunker Forum findet ihr Spannende geschichten über diese Touren, bekommt einen ersten vorgeschmack auf die Erkundung eines Bunker oder einer U-Verlagerung.

Dennoch ist Höchste Vorsicht geboten, den in einem Unerforschten oder ungesicherten Bunker, gibt es viele gefahren, zb. können einige Teile der Anlagen unter Wasser stehen, und ohne Speziele Ausrüstung ist kein weiterkommen möglich, wer es trotzdem versucht droht zu ertrinken, oder zu erfrieren.

Meist haben die Alliierten versucht die Anlagen zu sprengen, und es liegen weite teile der Anlage hinter Geröll bergen verborgen.

Es drohen auch heute noch lockere Gesteine von decken, und Wänden zu fallen.

Beachtet die im Forum aufgelisteten sicherheitsvorschriften und ihr seit auf der sicheren Seite.

Meldet euch im Forum unter: http://www.bunker-nrw.de/php an.

Hier ein Auszug aus eine  U-Verlagerung der Porta.

Bunkeranlage

Mai 19, 2010

Bunkeranlage

Hier wird eine Bunkeranlage in den Rheinwiesen zwischen Duisburg Homberg und Bearl behandelt.

Sie liegt ca. 200m vom Rhein und mehrere hundert Meter von der nächsten Bebauung entfernt.

Bild 1 von der Deichseite aus

Der obere Teil besteht aus einem Tonnengewölbe das auf einem Rechteckigem Unterbau ruht,

wie tief dieses noch im Boden steht ist nicht bekannt.

Auf der Rheinzugewandten Seite befindet sich der Eingang der bis auf einen kleinen Teil Zubetoniert ist.

Der sichtbare Teil des Tonnengewölbes ist in der Mitte um ca. 3m versetzt.

Maße der Anlage: Länge ca. 30m und einer Breite von ca. 8m wobei die Breite der Gewölbe etwa 4,5m beträgt.

Bild 2 Eingang in der Mitte der beiden Tonnengewölbe

Bei Hochwasser ist er nicht zu erreichen und er liegt zum großen Teil unter Rhein Niveau .

In unmittelbarer Nähe der Anlage liegt eine Vertiefung die auf ein Ehemaliges Hafenbecken schließen ließe es könnte aber auch eine Auskiesung nach dem Krieg sein.

Für einen Bunker spricht zwar die Bauweise, dagegen sprechen aber die Unerreichbarkeit im Alarmfall und die Nähe zum Rhein.

Auch kann es kein Brückenfundament da die Maße zu klein sind.

Wobei die Ausbildung an den Enden und in der Mitte auch Rätsel aufgeben.

Bild 4

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